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Gronau im Mittelalter Fachwerkhaus

Gronau war im Mittelalter ein sehr kleines Dorf mit ca. 200 Einwohnern.
Diese lebten und arbeiteten auf Bauernhöfen, die früher Huben genannt wurden.
Die Höfe standen rund um die Kirche und den herrschaftlichen Pachthof.
Der größte Teil des Dorfes bestand damals noch aus der alten Aue (feuchte Wiesen) –
wo Gronau auch seinen Namen her hat. Als das Kloster in Lorsch aufgelöst wurde (1232)
ging ein Teil des Gebietes in den Besitz der Schenken von Erbach über.
So auch das Amt Schönberg, dessen wichtiges Kirchdorf Gronau war.
Eine eigene Pfarrkirche hatte das Dorf vermutlich im Jahr 1387. Nach Erneuerungen etc. weiß man heute aber, dass diese Kirche 1827 abgerissen wurde und von der heutigen, noch bestehenden Kirche ersetzt wurde.
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Kirche